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Maxwell Render, The Light Simulator erweitert Rhinoceros 3.0 um die Möglichkeit, 3D-Modelle physikalisch einwandfrei darzustellen.
Dabei geht das Bildberechnungs-Programm Maxwell Render der spanischen Firma Next Limit Technologies von einer ganz grundlegenden und nahe liegenden Richtung an das generelle Problem der Bildberechnung von 3D-Modellen heran.
Maxwell Render: Eigenschaften Liste
WhatisMaxwell.pdf (676 KB)
MaxwellUserManual.pdf (6,9 MB)
Maxwell Render verzichtet absichtlich auf eine Berechnung mit RGB-Farbwerten, wie es die Konkurrenzprodukte tun. Vielmehr "besinnt" Maxwell Render sich auf das, was Licht eigentlich ist: ein elektromagnetisches Phänomen.
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Maxwell Render kann die physikalisch richtigen Farb-Temperaturen in Grad Kelvin einstellen. |
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Elektromagnetisches Phänomen
Folglich rechnet Maxwell Render mit den physikalischen Wellenlängen des Lichts, den sogenannten Spektralwellen. Punktlichtquellen und Lochkameras gehören hier der Vergangenheit an, Flächenlichtquellen und physikalisch einwandfreie Linsenkameras bestimmen das Bild. Das Resultat sind erstaunlich photorealistische Bilder, wie man anhand einiger Beispielbilder eindrucksvoll betrachten kann.
Maxwell Render, The Light Simulator ist ein eigenständiges Programm. Die Steuerung kann jedoch direkt über Rhinoceros erfolgen. Die Software besitzt u.a. folgende Eigenschaften:
- Neuer ebenen- und spektralbasierter Material-Editor
- Volle 3D-Umgebung, die dem Anwender Objektveränderungen, Kurvenbearbeitungen, Render-Parameter und viele andere für den Arbeitsprozess wichtigen Eigenschaften anbietet
- MXI Ansichtsfenster und Editor für das interne Maxwell Bildformat HDR
- Maxwell Render unterstützt das Arbeiten im Netzwerk. Dadurch kann ein Render-Prozess auf mehrere im Netzwerk verfügbaren Ressourcen umgelagert werden, wodurch die Render-Geschwindigkeit stark erhöht wird.
- Einsatz als Command Line Version ohne (Windows-)Benutzeroberfläche möglich
- AGS: ein reflektierendes, entspiegeltes "Material", welches das Sonnenlicht durch Fenster scheinen lässt. Physikalisch auftretende Reflektionen bleiben erhalten. Ideal für Architektur und Autodesign
- Das Maxwell Glare System unterstützt Lichspiegelungen jeglicher Art
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| Maxwell Render berechnet alle möglichen komplexen Interaktionen zwischen Licht und Objekt. |
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Hohe Renderqualität
Ein kleines Manko für unter zeitökonomischen Gesichtspunkten arbeitende Designer ist die relativ lange Berechnungszeit, die man jedoch unter dem Aspekt der hohen Qualität des Renderings sehen sollte.
Detailierte technische Informationen sowie eine umfangreiche Galerie zu Maxwell Render erhalten Sie unter www.maxwellrender.com.
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| Maxwell auf der Rhinoceros-Oberfläche |
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Systemvoraussetzungen
Maxwell Render, The Light Simulator läuft als eigenständiges Programm auf Windows NT 4.0 / 2000 / XP, Linux (Intel 386) sowie Mac OSX G4 und G5.
Außerdem: 2 GHz Pentium 4 oder Athlon AMD, mind. 1 GB RAM, 300 MB Festplattenspeicher.
Bei technischen Fragen können Sie sich jederzeit an das Maxwell Render Forum wenden.
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